Allgemeines zur Gesundheitsstörung "Prostatitis"
In der westl. Welt leiden bis zu 50 % der Männer irgendwann, gelegentlich oder immerwiederkehrend in ihrem Leben an Prostatabeschwerden. Unterscheidungsformen: • akute bakterielle Prostatitis • chronisch bakterielle Prostatitis • abakterielle Prostatitis • Prostatodynie (CPPS - chronic pelvic pain syndrom/Beckenbodenschmerzsyndrom) • Bei der akuten bakteriellen Prostatitis stehen u.a. Fieber, Schüttelfrost, Eiter im Urin, druckschmerzhafte vergrößerte Prostata und starkem Krankheitsgefühl im Vordergrund - die 3-Gläser-Probe ist positiv • Bei der chronisch bakteriellen Prostatitis fehlen z.B. Fieber, Schüttelfrost und Eiter, dafür Brennen (auch Brennen in der Harnröhre), Verkrampfungen, zögerliches und/oder schmerzhaftes Wasserlassen, schwacher Harnstrahl, häufiger Harndrang und Nachträufeln. Schmerzhaftes Ziehen in den Damm, Hoden, Unterbauch, After/Enddarmbereich. Oft auch mit *Potenzstörungen und/oder vorzeitiger Samenerguss - die 3-Gläser-Probe ist positiv • Bei der abakteriellen Prostatitis sind die Symptome oft identisch wie bei der chronisch bakteriellen Prostatitis - die 3-Gläser-Probe ist negativ Denke: *Eine Prostataentzündung verursacht oft schon von alleine sexuelle Störungen, wer will denn dann noch zusätzliche "Lustkiller-Medis" Stand der Wissenschaft: Die Ursachen einer chronischen Prostatitis (Prostata = Vorsteherdrüse und –itis = Entzündungen) sind wissenschaftlich bis heute nicht endgültig geklärt, somit ist die Zunahme der chronischen Krankheitsverläufe vorprogrammiert! Eine steigende Tendenz der Prostatabeschwerden ist in den letzten 20 Jahren festgestellt worden! Besorgniserregend ist auch das sinkende Alter der Männer, die bereits über Prostatabeschwerden, sowie dazugehörigen Schmerzen klagen. Denke: Solang sich die Schulmedizin diesem Problem nicht stellt und weiterhin ausschließlich Antibiotika & Co zur Heilung ansetzt, wird hier der Behandlungserfolg bei einer Prostatitis ausbleiben - hinzu kommt ja noch die Problematik der Antibiotika-Resistenz! Irgendwann führt das dann zu dem sogenannten Ärztehopping. Von der Schulmedizin oft austherapiert mündet der Leidensweg eines Prostatiker zwangsläufig in einer leidvollen Odyssee. Anmerkung: Gesetzt den Fall, das Bakterien überhaupt die Hauptverursacher einer Prostataentzündung sind. Diese Bakterien in der Prostata sind i.d.R. Darmbakterien und kommen auch nicht über die Hand → Magen → Prostata. Diese Bakterien kommen, meiner Meinung nach, über eine durchlässige Darmschleimhaut. Diese individuelle Gesundheitsstörung (Nahrungsmittelunvertäglichkeiten/ Leaky-Gut-Syndrom) muß vorrangig gezielt angegangen werden. Eine große Anzahl der Frauen sind von Chlamydien befallen, ohne etwas davon zu merken Diese unerkannten Infektion führen leicht zu weiteren Ansteckungen (Pink Pong). Der Nachweis der sog. Chlamydien im Ejakulat bzw. Prostatasekret ist nicht so einfach, da diese nicht in den üblichen Bakterienkulturen wachsen. Denke: Mann sollte das Immunsystem nicht weiter unnötig mit Antibiotika oder den individuelle "Bösen" Nahrungsmittel schädigen. Das körpereigene Immunsystem muss z.B. bei einer bakteriellen Prostatitis wieder in die Lage gebacht werden, diese immer wiederkehrende Bakterienbesiedlung selbstständig abwehren zu können. Hinweis: Prostataentzündungen enstehen nicht nur durch Bakterien sonder z.B. evtl. auch durch Steine, Verkalkungen, mech. Reizungen, Übersäuerung usw. Prostatitis als Verursacher von Prostatakrebs: • Statistisch gesehen gibt es keine Erkenntnisse und Studien darüber • Logischerweise ist aber chronisch entzündetes Gewebe auf längere Sicht gesehen gewebeschädigend (proliferativ) Selbst Menschen aus diversen Prostatitis-Foren haben mehrere Beschwerden, bei niemanden kam diese Erkrankung ganz plötzlich über Nacht. »Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur, wenn diese sich gehäuft haben, brechen sie scheinbar auf einmal hervor.« (Hippokrates, um 460 v.Chr.) |
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Eins der vielen Gesichter/Symptome einer chronischen "Prostatitis" könnte z.B. auch lauten: Interstitielle Cystitis (IC), Reizblase, Reizdarm (RDS), Morbus Reiter, Ganzkörperschmerz (Fibromyalgie), Erschöpfungssyndrom (CFS), Schuppenflechte (Psoriasis), Nesselsucht (Urtikaria) etc.! Hypothetisch nachgedacht: Prostatitis - keine reine Prostataerkrankung, sondern Häufung von mehreren Gesundheitsstörungen? CPPS - Folge von Darmerkrankungen (Analfissuren/Analrisse,Hämorrhoiden,Divertikulitis)? Prostataentzündung - Folgen von Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten/Intoleranzen? Prostatitis - Folge von künstlichen Nahrungsmitteln aus dem Industrie-Labor? Prostataentzuendung - eine reine "Hausgemachte" Immunstörung/schwäche? Prostatitis - Entzündungs-Syndrom (Immunkomplex)? Prostatitis - eine Autoimmunerkrankung? Einmal Prostatiker-immer Prostatiker? CPPS - eine Zivilisationskrankheit? Denke: Prostatitis oder CPPS ist eine gesamtgesundheitliche Störung, deren primäre Ursache aber nicht in der Prostata oder im Beckenboden liegt! Eins der vielen Gesichter/Symptome einer chronischen "Prostatitis" könnte z.B. lauten: Interstitielle Cystitis (IC), Reizblase, Reizdarm (RDS), Morbus Reiter, Ganzkörperschmerz (Fibromyalgie), Erschöpfungssyndrom (CFS), Schuppenflechte (Psoriasis), Nesselsucht (Urtikaria) etc.! Bei chronischen Gesundheitsstörungen ist oberstes Gebot die Ursachenbeseitigung, aber keine reine Symptombekämpfung mittels Medikamente! Hinweis: Heilt eine Krankheit nicht aus oder kann die Krankheitsursache nicht beseitigt werden, kommt es zur Chronifizierung. »Damit es nicht erst kommt zum Knaxe, erfand der Arzt die Prophylaxe. Doch lieber beugt der Mensch, der Tor, sich vor der Krankheit, als ihr vor.« (Eugen Roth) |
Antibiotikatherapie:Bei der o.g. Therapie sind schwerste Nebenwirkungen möglich. Meist ist diese Behandlung erfolglos, weil diese Mittel mittlerweilen blind verschrieben wird. Die Ärzte erhoffen sich zwecks Breitbandantibiotikum eine schnelle Heilung. Für mich, eine unverantwortliche Schrotflinten-Therapie, irgendwas wird man dabei schon "treffen"! Antibiotika sind dumm Prostata-Massage/ Drainage ("Manila-Projekt"):Für mich ist es unverantwortlich solang die Prostata entzündet ist. Sonst als Therapie-Zusatz evtl. sinnvoll. TURF/WIT- Thermotherapie:Um Bakterien zu eliminieren, wird die Prostata erhitzt. Meiner Meinung nach unverantwortlich DUMM! Antibiotika-Injektion:Es wurde auch über negative Folgen in div. Foren berichtet. Kenne keine einzige dauerhafte Erfolgsgeschichte. Hat man übrigens schon in den 60/70ziger Jahren versuchsweise in der DDR durchgeführt und wegen Erfolglosigkeit dann wieder eingestellt! Broccoli-Sud-Therapie:Finde diese Therapie sinnvoll als Zusatztherapie um die Bakterien in der Prostata oder Samenblase zu beseitigen. ProstataQ - Therapie:Sinnvolle Zusatztherapie um Entzündungen und Bakterien usw. zu beseitigen. Operation Harnröhrenverengung/Harnröhrenstriktur:Ich kenne keinen einzigen Fall, wo dies zu einer dauerhaften Verbesserung geführt hat. Kenne aber einige, die nachher über zusätzliche Schlitzungsprobleme berichteten! Antidepressiva-Therapie/Antiepileptika-Therapie:Evtl. schwerste Nebenwirkungen, bis hin zu Suizid bzw. Selbstmordversuch. Finger weg von so was! Antidepressiva/Antiepileptika, bitte nur für diesen Formenkreis und nicht zur "Schmerzbekämpfung" - reine Symptombekämpfung pur per "Hammerschlag"! Bei SSRI gerne verschwiegen PSSD (sexuellen Dysfunktion) Triggerpoints Therapie:Symptombekämpfung, solange die Defizite zum Beispiel im Elektrolyt-/Spurenelementbereich oder die diversen Statikprobleme (z.B. Trommelbauch) nicht mitbeseitigt werden. Ansonsten sinnvolle Zusatztherapie um Verspannungspunkte zu lösen. Reine Beckenbodenübungen sind oft genau so hilfreich und erfogreich - zudem völlig kostenlos. Denke: Wenn auch menschlich gesehen noch so verständlich der Wunsch sein mag, die chronischen "Prostatitis" nur mittels der (schnellen) Pille anzugehen – so naiv oder gar folgenschwer ist er letztendlich. Beispiel Die schnelle Heilung nur mittels natürlichen Heilmitteln wird ebenfalls ein unerfüllbarer Wunsch bleiben. Die schnelle Heilung nur mittels Prostata-/Triggerpunktmassage, Beckenbodenübungen oder Handauflegen bleibt ebenfalls ein Wunschdenken. Die schnelle Heilung beim "Chinesen" und nur dessen Nadeln oder Kräutermix wird ebenfalls ein unerfüllbarer Traum bleiben. Nochmal: Die Prostatitis ist schlichtweg nur ein Glied in der langen Kette der gesamtgesundheitlichen Störungen! Solange nur die reine Symptombekämfung im Vordergrund steht, bleibt die chronische "Prostatitis" leider Dauergast. Zudem liegt die Ursache chronischer Krankheiten meist nicht dort, wo das Symptom auftritt! Bei chronischen Gesundheitsstörungen ist oberstes Gebot die Ursachenbeseitigung, aber keine reine Symptombekämpfung! Beispiel: Was nützt es Schönheitsreparaturen im Haus vorzunehmen, solang im Fundament der Schwamm steckt und ins Dach reinregnet? • Dach = die täglichen Ernährungssünden • Fundament = das körpereigene Immunsystem (Darm) Oft auch zu hören: Meine "Prostatitis" ist anders, oder bei mir sind wahrscheinlich unbekannte Bakterien die Verursacher. Antwort: Schreib doch mal all deine ganzen Gesundheitsstörungen auf ein Blatt Papier! Danach meine Frage an dich, Bakterien Schuld an all Deinen Gesundheitsstörungen? Solche Superbakterien gibt es nicht. |
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Hat eine endlose fragwürdige Karriere als unzufriedener, nervender und genervter Patient hinter sich Die Prostatitis wurde ihm als psychosomatische Erkrankung (emotionaler Analphabet) anzudrehen versucht Die Beschwerden wurden einfach nur als psychovegetative Überlagerung abgetan Es wurden bereits Antidepressiva, Antiepileptika oder gar Botulinumtoxin angeboten Hat schon einige erfolglose Antibiosen ( Antibiotikagaben) durchgemacht Ihm wurde der Blähbauch mit zuviel Luftschlucken beim Essen abgetan Eine Prostatoperationen wurde ihm bereits nahegeleg Man hat ihm überhaupt nicht zugehört bzw. verstanden Wurde heimlich als Hyperchonder abgestempelt Kennt den verletzender Vorwurf eines Weichei Wurde meist nicht ernst genommen usw.
Mein letzter Arzt-/Urologenbesuch war im Januar 2002 in der Uniklinik.
Weil der Urologe aber nicht mehr weiter wusste, meinte er, es könnte sich bei mir
nur noch um Phantomschmerzen handeln - oder anders ausgedrückt - Psychische Problematik ("Sprung in der Schüssel"). Auf meine Frage, warum ich vorletzte Woche noch 5 verschiedenen Bakterien im Ejakulat gehabt hätte, antwortete er, jeder Mann hat doch Bakterien in der Prostata. Ich war stinksauer! Im Vorzimmer fragte ich noch eine ältere Arzthelferin: Haben sie viele Prostatitis-Patienten hier? Antwort: In den letzten Jahren hat das überhand genommen. Ich fragte sofort nach: Kann man diesen Menschen hier helfen? Als Antwort hat sie die Augen geschlossen und nur den Kopf geschüttelt. Ein paar Tage später ging mir folgendes durch den Kopf: Wenn die Aussage stimmen würde, dass jeder Mann Bakterien in der Prostata hat, warum erkranken dann nicht alle Männer an einer Prostatitis? Mir war inzwischen klar geworden, dass nur Männer mit einem geschwächten und/oder überforderten Immunsystem erkranken. Inzwischen hatte ich erfahren, dass 80 % des Immunsystems im Darm liegt. Dann hatte ich noch von einer fehlbesiedelte Darmflora gehört, sowie von der Übersäuerung/Dehydrierung der Menschen durch falsche Ernährungsgewohnheiten und deren Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Bedingt durch die "kiloweise" Einnahme der Antibiotika war mein Darm bereits unter aller Kanone. Mein sonstiger Medikamentenverbrauch und mein Medikamentenlevel überschritten alle toxischen Grenzen! ALLES tat mir nur noch WEH, kurzum: ich war einfach nur noch KRANK! Mein damaliges Prostatitis-Beschwerdebild • vielleicht könnte es sogar Deine Auflistung sein? - Angstzustände - unbegründete (trotz Tranquilizer) - Anus und After - schmerzhaft - Bandscheiben - Verspannt, schmerzhaft - Bauchraum - schmerzhaft - Blackouts/Gedächtnisschwäche - öfters - Blutdruck - unstabil und hoch (trotz Beta-Blocker) - Damm (Perinéum) - schmerzhaft ausstrahlende - Depressionen - unbegründete (trotz Antidepressiva a-z) - DRU Prostata Untersuchung - schmerzhaft - Durchfall - täglich mehrmals - Ejakulat - Farbe abnormal - Ejakulat - Geruch abnormal - Fuß-/Nagelpilz - Gereizt, aggressiv, unruhig - Grippe - 2-3 Mal jährlich - Hämorrhoiden, Analrisse, Divertikulitis - Harnausscheidungen - geringe Menge - Harndrang - nächtlicher mehrmals - Harndrang - ständiger ohne große Harnmenge - Harnentleerung - Restharngefühl - Harnstrahl - abnehmender Druck - Harnstrahl - kümmerlich/schwach - Hautjucken - Schuppenflechte - Herpes Zoster - Herzbeschwerden - Beklemmung - Hexenschuß & Ischias - Schmerzen - Hoden - Schmerzen ausstrahlende - Kot - stank sauer und faul - Krankheitsgefühl - allgemeines - Libidostörungen - Nerven-,Muskel-,Gelenk-,Knochenschmerzen - Physische Verfassung - angeschlagen - Potenzstörungen - Prostata - entzündet - Samenergusses - schmerzhaft - Schlafstörungen - Schweißausbruch - nächtliche kalte - Schwindel - täglich - Sehstörungen - Sitzen - schmerzhaft - Sodbrennen - täglich (trotz Protonenpumpenblocker) - Sperma - Blut (Hämatospermie) - Spermaveränderungen - Farbe und Aussehen - Steißbein - schmerzhaft - Stuhlgang - schmerzhaft - Tachykardie - täglich (trotz Beta-Blocker) - Trockene Auge - Brennen täglich - Urin - nach DRU mit Blut - Wasserlassen - brennen - Wasserlassen - nachträufeln - Wasserlassen - aufschieben schmerzhaft - Wasserlassen - nur mittels Pressen möglich - Wasserlassen - unangenehm Hinweis: Nach dem morgendlichen "Wachwerden" war ich immer beschwerdefrei! Während des Sitzens, am "Frühstückstisch", begann der - prostatatitsbedingte - Schmerzkreislauf von neuem. Schmerzenausstrahlungen in die Hoden, Damm, After und Leiste bestimmten dann den Tagesverlauf! Sitzen wurde zur unerträglichen Qual. Stehen oder Liegen führte stets zu einer leichten Verbesserung. Ab und zu hatte auch das Gefühl als wenn ein Stück "Apfel" im Hals stecken würde, dies zog bis in die Herzgegend und Unterkiefer (sehr unangenehm und beängstigend). Anmerkung: Die Ursache chronischer Krankheiten liegt meist nicht dort, wo das Symptom auftritt! Haupt-Verursacher der sogenannten Prostatitis sind meist Ernährungsfehler sowie Nahrungsmittel Unverträglichkeiten/Intoleranzen → Leaky-Gut-Syndrom → Übersäuerung → Darmflora-Fehlbesiedelung → entgleistes Immunsystem. Fazit: Nur 3 Grundübel waren die Verursacher für all die oben geschilderten Gesundheitsstörungen! Alle oben genannt Beschwerden sind seit 2002 Vergangenheit! Mein individuelles Heifasten incl. dem Ausleiten und meine spez. Darmsanierung ziehe ich seitdem einmal jährlich durch. |
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Rund 2 Jahre dieser sogenannten Prostatitis und ca. 10 Jahre mit *sonstigen Gesundheitsstörungen lagen bereits hinter mir! *Darunter u.a. mehrmalige wochenlange Klinikaufenthalte/Kuren/Tagesklinik wegen Depressionen und Angstzuständen. Seit Februar 2002 auch hier keinerlei Depressionen oder Angstzuständen mehr. Anmerkung: Übermäßiger Genuß von glutenhaltigen Nahrungsmittel (Gift pur für mich) verursacht bei mir bis heute eine leichte Gemütsverstimmung für ca. 3-5 Stunden. Siehe bitte hier: Unbegründete Depressionen & unnormale Angstzuständen verursacht durch Darmerkrankungen. Im Februar 2002 entsorgte ich *alle meine Pharmaka in einem Mülleimer! Mittels Heilfasten, Ausleite, Darmsanierung und Nahrungsumstellung verschwanden nach und nach alle oben genannten Gesundheitsstörungen! Bin seit Februar 2002 weitgehend beschwerdefrei - mit einigen leichten & einem schweren "hausgemachtem" Rückschlag! Meine individuellen Nahrungsmittelunverträglichkeiten hatte ich damals nach dem Heilfasten selbst herausgefunden und diese wurden später mittels dem IgG Test bestätigt. *alle:Antidepressiva (Venlafaxin), Tranquilizer (Clorazepat), Betablocker (Bisoprolol), Alpha-1-Blocker (Terazosin), Protonenpumpenblocker/H2-Antagonist (Cimetidin) und ein Opioid (Tramadol) Habe seitdem nur 2 Ärzte (Chirurgen) konsultiert! Arztbesuche nach Februar 2002 waren: - Gummibandligatur - Hämorrhoiden. - Kunststofflinse - Katarakt (grauer Star) Medikamenten Verbrauch: Null Komma Null Sprechzimmer Ersparnis: ca. 1000 Std. plus X Fehldiagnosen: Null Komma Null Meine physischen Schwachpunkte sind bis heute: • Bandscheibenvorwölbung mit Verkalkungen im gesamten Skelettbereich • Enzündungen (rezidivierende) im ramponierten LW 4/5 • Inmmunsystem (altersgemäß) angeschlagen • Hämorrhoiden, Analrisse, Proktitis • Divertikulitis (rezidivierende), Reizdarm Nachtrag August/September 2008 Nachdem ich meine Glutenunverträglichkeit u.a. mittels selbstbackenem Brot (Natursauerteig 3-Stufen-Führung) 6 Jahre voll im Griff hatte, gönnte ich mir ab Februar 2008 jeden Samstag ein 1/4 Stück vom französischen Baguettebrot. Ging ja auch gut, bis dann die menschliche Schwäche durchschlug. Aus dem 1/4 Baguettebrot wurden dann halt immer mehr. Wieviel davon durch die Gluten oder evtl. durch die Zusatzstoffe ausgelöst wurden, kann ich nicht sagen. Baguettebrot ist jetzt wieder bei meinem Samstagsfrühstück gestrichen! Symptome waren: Schmerzen im Damm/Hoden/After/Bauchraum (innerhalb 30 Minuten) und zudem hatte ich leichte Angstsymptome und eine leichte Gemütsverschlechterung. Das ganze hielt 3-5 Stunden an und verschwand dann wieder langsam. Fakt: Durch die Vermeidung von Gluten ist bei mir zwar zu der bekannten Sensibilisierung gekommen, aber auch nur bis zum gewissen Punkt! |
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Heilfasten: 80 % der Leiden vermag der Körper bei richtiger Unterstüzung, selbst zu kurieren ! Heilfasten - Darmsanierung - Ausleiten - Entsäuerung zeigt Wirkungen bei: • metabolischen Erkrankungen • chronisch-entzündlichen Erkrankungen • kardiovaskulären Erkrankungen • chronischen Schmerzsyndromen • atopischen Erkrankungen • psychosomatischen Störungen Mein persönlicher Erfolg mit Heilfasten - Darmsanierung - Ausleiten - Entsäuerung: • Positive Veränderungen des Stoffwechsel und der Psyche • Entgiftung, Entschlackung von Körper und Geist • Abbau von Entzündungen • Antigenenbildung stark vermindert • Normalisierung von Blutdruck, Herzfrequenz, Darmflora und des hormonelle Milieu • Entlastung Magen-Darm-Trakt, Leber, Blutgefäße, Gewebe und Gelenke • Abbau von Stresshormonen, Blutfettwerten, Cholesterin, Triglyceride usw. • Stärkung des Immunsystems, körpereigenen Selbstheilungsprozesse und somit der Abwehrkräfte • Geschmackssinne normalisieren sich • Verlangsamerung des Alterungsprozess • Glücksgefühle durch vermehrte Serotonin-Ausschüttung • Ein Gefühl wie frisch verliebt & euphorisiert • Kreativitätsschübe, klar Denken wie bisher noch nie erlebt • Einfach nur glücklich/fröhlich sein, bis hin zu singen und pfeifen in der Öffentlichkeit • Zufriedener mit sich selbst und der Umwelt • Kontakt zur "Seele" finden • Chance zur Wandlung und Neuorientierung • Kurzum, ein neues Grund-Fundament zur Gesundung Anmerkung: Bei chronischen Gesundheitsstörungen sollte das Heilfasten schon mindestens 12-18 Tage betragen, ansonsten bleibt der ganz große Erfolg aus. Arbeiten kann man während des Heilfasten nicht! Heilfasten mit 3-6 Tagen ist höchstens für das kleine Zipperlein geeignet, bei chronischen Störungen sogar kontraproduktiv! Mittels kostenlosen Heilfasten & Darmsanierung (Entgiftung, Entschlackung) erhält man beim Fastenbrechen zusätzlich die Chance seine individuellen Nahrungsmittelintoleranzen kostenlos auszutesten. Wie das vor sich geht, kannst du auf meiner CD nachlesen. Noch besser wäre natürlich ein IgG Test. Nachtrag Januar 2009 Seit 2002 ziehe ich einmal im Jahr mein Heilfasten incl. dem Ausleiten (Entgiftung) und der Darmsanierung durch. Im Januar 2009 waren es genau 29 Tage, ich fühl mich seitdem wieder richtig wohl! Werde aber jetzt meine Strategie etwas optimieren, werde deswegen 3 mal im Jahr für 10 Tage Heilfasten. Anmerkung: Die ersten 3 Tage sind sauhart (Schwindel, Sehstörungen, Übelkeit, Blackout, knurrender Magen ect.)! Ab dem 4-5 Tag ist es dann wirklich erträglich. Meine Grundsanierung umfasst: • Heilfasten, Darmreinigung (incl. künstl. Dünndarmdurchfall), Ausleiten von Giften/Schlacken/Toxinen • Darmflora-Milieu erneuern & aufbauen • Konsequente Nahrungs-, Getränkeumstellung Du bist, was Du isst • Entsäuerung des Körpers • Dehydrierung • Immunsystem entlasten/stärken/stabilisieren • Entzündungsabbau |
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Im Darm befindet sich ca. 80% des Immunsystems (Immunglobuline (Eiweißkörper mit Abwehreigenschaften werden hier gebildet)! Dort lauern Krankheiten/Tod oder der "Psychiater". Ein gesundes Darm-Immunsystem überwacht nämlich kontinuierlich die Darmbakterienflora und steuert somit auf ein optimales Bakterienwachstum bzw. Bakterienverhältnis hin! Die meisten Gesundheitsstörungen stammen direkt oder indirekt vom Darm und können zusätzlich durch einen ramponierten Darm verstärkt werden. Zudem ist die Darmschleimhaut (Barrieren-Schutzschild) extremen Belastungen ausgesetzt wie: Säuren, Proteinen, Eiweiß, Alkohol, Fetten, Bakterien, Medikamente, Umweltgiften ect.! Dazu kommen dann noch z.B. scharfe Getränke oder schwer verdauliche Speisen, so dass der Verdauungstrakt keinerlei Ruhezeit und Regenerationsmöglichkeit hat. Ein Metallrohr wäre nicht in der Lage, den ätzenden und aggressiven Verdauungsbrei zu transportieren, ohne dabei Schaden zu nehmen. Das Ziel einer Darmreinigung ist, die Beläge, die sich an der Darmschleimhaut festgesetzt haben, abzulösen. Diese Beläge bestehen aus einer braun oder schwarzen, festen, klebrigen, zähen, gummiartigen Substanz aus unverdauten, eingetrockneten Nahrungsresten, die an den Darmwänden festklebt. Nach der Darmreinigung nimmt der Körper die Nährstoffe wieder besser auf und die Nahrung passiert in kürzerer Zeit den Darm. Immunstärkung fängt bei der Nahrungskette an und endet im Darm. Eine grundlegende Nahrungsumstellung verhindert u.a. ein weiters Übel, die der (übersäurerungsbedingten) Muskelverhärtungen oder den (darmbedingten) psychischen Störungen. Eine zerstörte oder fehlbesiedelte Darmflora (zu viele/wenige Bakterien am falschen Ort) wieder aufzubauen, kann viele Monate dauern und ist sicherlich nicht nur mit Joghurt zu bewerkstelligen! Dies in Verbindung mit Ernährungsfehler bewirkt natürlich eine massive Gasbildung, die man oft am sogenannten Trommel-/Gas-/Blähbauch erkennen kann. Solange diese Winde normal abgehen und nicht die Ileo-Zökal-Klappe (Dünndarm/Dickdarm) überwinden, sind sie "harmlos". Wenn doch, dann könnten Dickdarmbakterien ihr Unheil (Overgrowth-Syndrom) im Dünndarm anrichten. Oft nur als harmloser Reizdarm abgetan. Sinnvoll wäre es, der dortigen pathogenen Fehlbesiedlung/Überbesiedelung von Bakterien den Nährboden entziehen - dies geht aber nicht, indem man nur gute Darmbakterien zuführt. Das Unkraut im Garten beseitige man doch auch nicht nur mit Nachpflanzen von Nutzpflanzen! Wer dieses "Unkraut" nicht fachgerecht (falsche Medikation, zu niedrig dosiert) angeht, der versetzt diese (hier Pilze, Bakterien) in "Todesangst" und erreicht damit nur das Gegenteil und zwar die einer extremen Vermehrung! Wenn dann auch noch der Darm übersäuert (< 5,5) oder untersäuert (> 6,5) ist, kann keine gesunde Darmflora bzw. gesunde Schleimhaut vorherrschen. |
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»Damit es nicht erst kommt zum Knaxe, erfand der Arzt die Prophylaxe. Doch lieber beugt der Mensch, der Tor, sich vor der Krankheit, als ihr vor.« (Eugen Roth) »Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur, wenn diese sich gehäuft haben, brechen sie scheinbar auf einmal hervor.« (Hippokrates, um 460 v.Chr.) »Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.« (Hippokrates,460 v.Chr.) »Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.«(Hippokrates,460 v.Chr.) »Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mässig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.«(Hippokrates,460 v.Chr.) »Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten.« (Jean Molière) »Mein Haus, Auto, Pferd & Boot ist OK - Meine Prostatitis, Fibro, Depression & Krankheit ist nicht OK. Gesundheitsstörungen dürfen niemals zum "Eigentum" mutieren!« (Andreas 2002) »Als erfahrener Mensch gilt, wer seine persönliche Erfahrungen so selektiert, damit daraus eine Klugheit enstehen kann.« (Andreas 2007) »Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner« (Unbekannt) »Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant« Rasch ist ein Mittelchen verschrieben und das Unwohlsein vertrieben. Gegen Nebenwirkungen dann kommt ein andres Mittel dran. Und das neue Mittel? Richtig! Das zu wissen ist sehr wichtig, hilft es gegen Kopfwehplagen, schlägt es sicher auf den Magen. Nun den Magen auskurieren, doch das geht dann an die Nieren. Spritzen hilft in diesem Falle, und schon meldet sich die Galle. Die behandelt man dann täglich, bis das Kopfweh unerträglich. In diesem Stadium hilft dann nur eine ausgedehnte Kur. Dort werden völlig ungeniert neue Mittel ausporbiert. So entstehn aus Kerngesunden nach und nach des Arztes Kunden. Enden wird der Kreislauf nie, dank der Pharmaindustrie. Für die sind letztlich die Gesunden alles nur verlorne Kunden. (c) Lothar Thielmann |
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