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User Erfahrungsberichte 51-100
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User-Eintrag 51-100
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| Eintrag vom: |
25.09.2007-19:07 Uhr | 100 |
| Name : | Bernd | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Gummersbach |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas, hallo ihr anderen
Leidgeplagten,
ich wollte nur schon mal vorab mich ganz herzlich bei
Andreas bedanken. Seine Tipps sind zum einen Gold wert. Er weiß so viel,
dass er eigentlich über seine ganzen Erfahrungen ein Buch schreiben
sollte.
Zum anderen werde ich in Kürze mit dem Heilfasten und der
Darmsanierung beginnen. Und das Bemerkenswerte ist: ich freue mich drauf,
meinem Körper endlich einmal etwas Gutes zu tun, nachdem ich ihm über viele
Jahre mit manchen Dingen geschadet habe. Nachdem ich die empfohlene
„Medizin“ bekommen habe, habe ich zunächst regelmäßig zB. einmal täglich
die Flohsamenschalen genommen und abends einen kleinen Schluck vom
Silberwasser. Der Effekt war verblüffend. Mein PSA-Wert, der vorher von 0,5
auf 9,5 hochgeschnellt war, ist wieder auf 1,6 runter. Die Schmerzen sind
deutlich weniger. Niemand, der nicht solche Schmerzen gehabt hat, kann
nachempfinden welche Dankbarkeit man empfindet, wenn der Schmerz etwas
nachlässt.
Und wenn ich das Heilfasten hinter mir habe, werde ich
auch meine Ernährung etwas umstellen, öfter mal in einen Bioladen oder zum
Bauern gehen, und Lebensmittel dort kaufen. Dann tue ich was für mich und
unterstütze die Landwirtschaft.
Jedenfalls bin ich heute noch sehr
dankbar, dass ich durch eine glückliche Fügung auf dieser Seite gelandet
bin und mir vieles klarer geworden ist. Über den weiteren verlauf werde ich
gerne wieder berichten.
Lieben Gruß an alle - und denkt dran: Nie
aufgeben, immer weiter kämpfen.
Bernd
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Hallo Bernd,
wünsche Dir für deinen
heutigen (03.10.2007) ersten Heilfasten-Tag ein starkes Durchhaltevermögen.
Der Erfolg stellt sich dann fast von alleine ein.
Laß dich bitte
in dieser Zeit nicht vom eigenen inneren Schweinehund manipulieren
Bin
ab übermorgen für 14 Tage in Urlaub und werde dich danach
kontaktieren.
Gruß
Andreas |
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| Eintrag vom: |
03.07.2007-09:53 Uhr | 96 |
| Name : | Bert Weisenstein | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Nidderau |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas,
auch ich möchte heute
mal wieder einen Eintrag vornehmen, mein letzter (Nr.10) war im April 2004.
Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nach jahrelanger erfolloser Ärzte Odysee
und dank Andreas Hilfe, bin ich seit ca. April 2004 Beschwerdefrei. Mit
seinem Tips und diversen Mitteln, wie z.B. Flohsamen, Bullrich Salz und
ganz besonders mit Schüssler Salzen habe ich meine Beschwerden nun im
Griff. Eine heilfasten Kur muß natürlich jeder selber durchziehen, das kann
Andreas nicht auch noch fürsorglich stellvertretend übernehmen:-). Seit
ein paar tagen habe ich den ersten großen Rückschlag erlitten, mit zu 150%
selbstverschuldet. Da es mir gesundheitlich super ging, habe ich so
ziemlich alles schleifen lassen und bin in meinen alten trott
zurückgefallen: ungesund und zuviel gegessen, übermäßig geraucht und
getrunken. Die rote Karte hat mir mein Körper sofort geliefert:
Übergewicht, Unwohlsein und die üblichen prostatitisschmerzen. Nachdem
ich wieder das typische Brennen in der Harnröhre hatte und sofort wieder
Panik bekommen habe, habe ich mich hilfesuchend an Andreas
gewandt. Nachdem ich wieder mit Andreas gesprochen habe, halte ich mich
wieder streng an Meine individuell empfohlene therapie: z.B. Flohsamen,
Sangre de Drago, Andreas Heiltees, Basenpulver, natriumhydrogencarbonat und
Schüssler salze. Andreas sagt immer wieder: Sauer ist nicht lustig & Man
ist, was man ißt! Liebe Grüße und vielen Dank für deine Hilfestellung zu
meiner Gesundung...Gruß Bert
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| Eintrag vom: |
28.06.2007-16:52 Uhr | 95 |
| Name : | Peter | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Wien |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas,
ich litt 7 Jahre an
einer chronischen Prostatitis. Nun bin ich beschwerdefrei. Wenn durch
meinen Eintrag in deinem Gästebuch auch nur einem Menschen geholfen wird,
erachte ich diesen Eintrag als sehr wertvoll.
Auf meinen Leidensweg
möchte ich gar nicht näher eingehen. Nur soviel: ich hatte am Schluß
bereits derartige Schmerzen, dass ich kurz davor war meinen Arbeitsplatz,
Freundin etc. zu verlieren, es war einfach nicht mehr zum aushalten, alles
war nur noch eine Qual.
Ich suchte daher einen Psychologen auf und
dieser Herr litt ebenfalls jahrelang an einer "angeblichen" Prostatitis,
was bei diesem jedoch keine Prostatitis sondern eine interstitielle Zystits
war. Mittlerweile ist der Psychologe zu 100% beschwerdefrei.
Mir
wurde ein sehr guter Urologe in Österreich empfohlen, der im Vergleich zu
vielen anderen Urologen nicht mit der Antibiotika Keule das Problem löst
(dies verschlechtert nur die Problematik, darum wurden bei mir auch die
Beschwerden stärker) sondern durch nachstehende Therapie nachweislich sehr
vielen Menschen geholfen hat.
Zunächst wurde durch setzen eines
Kadeters die interstitielle Zystits festgestellt. (Dies sollte jedoch
niemanden abschrecken, die Krankeit abklären zu lassen, lieber einmal einen
Kadeter, danach ein Leben lang beschwerdefrei, als ein Leben lang mit
großen Schmerzen zu leben). Die Blase wurde dabei zweimal mit Flüssigkeit
angefüllt.
Die Therapie sah folgendermaßen aus:
+ gegen das
Brennen nach dem Urinieren Alna retard über ca. 5 bis 6 Wochen + bei
Bedarf gegen die Schmerzen Tramal + Xanor entspannt den
Beckenbodenbereich + und Pentosanpolysulfat Kapseln (wirken bei der
interstitiellen Zystitis, dies ist wissenschaftlich belegt) + mein
Psychologe empfahl mir noch von der Firma Pure eine Kombination von
Clucosamin, Chondroitin und MSM
Zusätzlich sollte eine Diät
eingehalten werden. Folgende Lebensmittel können die Blasenschleimhaut
reizen: Kaffee, Kohlensäure, Käse, Tomaten, Essig, extrem scharfes, süsse
Speisen, Zitrusfrüchte. So vertrage ich Kaffee ohne Probleme, jedoch keinen
Essig und Käse.
Ich bin nun seit fast drei Monaten in Therapie und
fast zu 100% beschwerdefrei. Wie war die Reaktion von vielen anderen
Ärzten, die nur die Antibiotika Keule kennen? Interstitielle Zystitis das
gibt es nur bei jungen Frauen, das kann doch nur ein Pathologe feststellen,
da hilft doch nur Kortison, das ist ganz selten, das haben sie sicher
nicht......
Ich hoffe durch meinen Eintrag vielen Leidensgenossen
geholfen zu haben.
lg Peter
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| Eintrag vom: |
27.05.2007-18:04 Uhr | 92 |
| Name : | Oliver Stolte | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Bern |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | ieber Andreas,
vor ca. einem Jahr habe
ich Dich bezüglich meiner Fragen zum Thema Prostatitis und der Bestellung
Deiner CD kontaktiert.
Deine Erfahrungen haben mich Kilometer weiter
gebracht und durch Deine Anregungen habe ich viel im Umgang mit meinem
Körper gelernt.
Nach der Besserung erster, akuter Entzündungszeichen
(bzw. des monatelangen Weges bis zu einer klaren Diagnose) sind die
schlimmsten Syptome abgeklungen. Während unseres zurückliegenden
Mailkontaktes begab ich mich in die Behandlung einer ayurvedischen Ärztin,
die mir bezüglich meiner "vatischen" Konstitution, die Umstellung meiner
Nahrung und lediglich eine kurze und schonende Fastenkur empfahl. Diese
Massnahmen waren ausnahmslos gut, führten aber leider nicht zum gewünschten
Erfolg, zumal Du eine wesentlich längere Fastendauer empfiehlst. Neben
einer Lactoseintoleranz besteht mein Hauptproblem in einer extreme
Kälteempfindlichkeit, schon bei z.B. kurzen Fahradfahrten entwickelt sich
eine ungemütliche Unruhe mit Krampfgefühlen im Prostatabereich, welche sich
dann bis hin zu tagelangen Hodenschmerzen weiterentwickelt und mich
ziemlich einschränkt.
Gerade habe ich in Deiner aktualisierten Seite
gestöbert und komme wieder zu dem Schluss, dass mir eine grundlegende
Sanierung gut tun würde.
Vielen Dank für die vielen Informationen,
Olli
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| Eintrag vom: |
10.03.2007-10:56 Uhr | 90 |
| Name : | Erich Wölfel | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Nürnberg |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas,
seit ich Ihre Website
heute morgen gelesen habe bin ich so erleichtert.
Ich habe mich mit
meinen gesundheitlichen Problemen so alleine gefühlt und habe an mir selbst
gezweifelt. Jetzt habe ich zwar noch die Schmerzen, aber ich muss mich
nicht mehr für verrückt halten.
Es hat fünf Jahre gedauert, bis ich
den Glauben an die Medizin aufgegeben und mich selbst auf die Suche gemacht
habe und als Erstes auf Ihre Site gestoßen bin.
Vor 5 Jahren fing
meine Prostatitis an. Vor einem halben Jahr begann meine Divertikulitis.
Seit 4 Jahren rede ich nicht mehr von meinen Problemen. Niemand
kann mein Gejammer mehr hören und ich verstehe, dass mich meine Familie für
einen Simulanten halten muss. Deshalb habe ich zuhause den Mund gehalten
und gelitten.
Von allen Ärzten wurde ich als Sensibelchen behandelt,
das halt wehleidig ist. Dann meinte ich, im Zusammenhang mit der
Divertikulitis einen verständnisvollen Internisten gefunden zu haben. Ich
erzählte ihm als Erstem von meinem Gefühl, dass die Schmerzen im Schritt
mit den Schmerzen im Bauch zusammenhängen. Der Arzt ging auf meinen
Gedanken überhaupt nicht ein und ignorierte mein langjähriges
Prostata-Leiden völlig. Das sei eine „ andere Baustelle “.
Durch die
Einträge aus Ihrer Website weiß ich nun, dass mein Empfinden richtig ist.
Ich habe über den Hinweis zur Übersäuerung nachgedacht. Ich hatte in der
letzten Zeit wegen der Divertikulitis sehr viel getrunken, ca. 5 Liter am
Tag. Ich habe ausschließlich Mineralwasser getrunken und damit natürlich
jede Menge Kohlensäure. Ich werde sofort auf Leitungswasser umsteigen und
dazu Basica nehmen. Auch Zitronenstrauch habe ich mir schon besorgt ( ist
bei uns nur als Verbene bekannt! ).
Ich finde es toll, dass Sie sich
noch so intensiv um das Thema kümmern, obwohl Sie die Probleme schon
überstanden haben.
Mit freundlichen Grüßen
Erich Wölfel
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| Eintrag vom: |
06.03.2007-18:23 Uhr | 88 |
| Name : | Peter | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Frauenkirchen |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas, hatte Dir vor einiger Zeit
nachfolgendes als Mail gesendet:
Zitat Anfang "Ich muss Dir heute
eine Neuigkeit von meiner sogenannten Prostatitis berichten. Wie du weißt
hatte ich immer wieder starke Rückfälle. Ich habe mich auf Anraten meines
Arztes nun doch entschlossen eine Spiegelung der Harnröhre zu machen. Das
ganze geschah gestern unter Vollnakose, ich hatte auch gar keine Schmerzen
bei der Spiegelung und bin heilfroh, dass ich die Spiegelung machen ließ
weil nämlich eine Verengung der Harnröhre festgestellt wurde.
Diese
Verengung hat letztendlich auch zu den Beschwerden geführt. Ich hatte
gestern nach dem Eingriff, die Harnröhre wurde gedehnt, ein leichtes
Brennen nach dem Urinieren, doch heute bin ich bereits
beschwerdefrei.
Ich hatte also 7 Jahre Beschwerden in der Prostata
und der Harnröhre, was mir 7 Jahre als chronische Prostatitis verkauft
wurde. In Wirklichkeit war die Harnröhre verengt.
Ich werde Dir
diese Erfahrung auch ins Gästebuch schreiben, damit unsere Leidensgenossen
einen weiteren Anhaltspunkt haben." Zitat Ende ---------- Du
hattest sofort starke Zweifel an einem dauerhaften Erfolg angemeldet!
----------
Du hast leider vollkommen recht gehabt, die Dehnung
der Harnröhre ist nur eine kurzfristige Lösung, ich habe jetzt nämlich
wieder die alten Beschwerden.
Nachhinein möchte ich jetzt wieder
deine Prostata Mischung, La Pacho Tee und das Heilfasten erwähnen, welches
ich gerade jetzt durchziehe und dadurch wieder eine deutliche Verbesserung
verspüre!
Servus Peter
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| Eintrag vom: |
28.02.2007-19:16 Uhr | 85 |
| Name : | Georg | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Wilhelmshaven |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas, erst mal vielen Dank für
Deine fürsorglichen Mails und Telefongespräche. Wie Du weißt, bin ich seit
ca 25 Jahren mit der Geißel Prostatitis gesegnet. Die Symptome sind fast
gleich gelagert, wie bei Dir, inklusive Darmprobleme, nur alles nicht so
krass. Das ständige auf und ab ist aber nervtötend und kreiert
Depressionen. Kommende und gehende Schmerzen im Bereich linke
Bauchseite, Schmerzen im Bereich Prostata mit Hämorrhoidenproblemen vor
allem im Sitzen, Pinkelausflüge 2 mal pro Nacht und sonstige
Schlafstörungen sind wirklich nervtötend.
Per Zufall wurde ich auf
Deine Seite aufmerksam und trat mit Dir in Verbindung. Seit Ende Januar
nehme ich Una de Gato, Drachenblut, Zitronenstrauch und habe meine
Ernährung leicht umgestellt, nehme Flohsamen für den Darm.
Der
Effekt ist bisher gedämpft positiv. Die Prostata-Schmerzen haben aber
deutlich nachgelassen, sind aber noch präsent. Die Darmprobleme sind noch
virulent, wobei sich der Bauchschmerz in Richtung leicht schmerzhaftes
Völlegefühl verbessert hat. Ich habe erst den Flohsamen von der Apotheke
genommen, der ungemahlen war. Er war nicht so wirksam und intensiv
schmeckend wie die von dir empfohlenen. Aber Diese richtigen
Flohsamenschalen muss blitzschnell genommen werden, sonst hat man
Wackelpudding zwischen den Kiemen. Ich betreibe viel Sport.
Wahrscheinlich ist dieser Umstand und die Ernährungsumstellung Ursache
einer für mich beängstigenden Gewichtabnahme von 2 kg in 3 Wochen. Ich bin
ein schlanker Typ und kann diesen Gewichtsverlust nicht gut vertragen, da
ich dann fahrig unkonzentriert und mental nicht so gut drauf bin. Ich
glaube auch derzeit dehydriert zu sein. Frage: kann es sein, dass die
Katzenkralle die Flüssigkeitsaufnahme behindert. Ich habe derzeit die 4
Wochen Anwendungszeit herum und trinke seit vorgestern nur noch erwärmtes
Leitungswasser und nehme nun wieder sehr langsam zu. Das kann aber auch
mit anderen Dingen zusammenhängen. Ich bin nun gespannt, ob die
Verbesserung des Prostataleidens anhält, wenn ich Una de Gato und
Drachenbluttropfen abgesetzte. Auf den Antibiotika-Quatsch der
Schulmedizin gehe ich erst gar nicht ein, weil ich damit ähnliche
Erfahrungen gemacht habe, wie Du. Die Symptombekämpfungsritter sind’s
zufrieden, wenn sie mit dem Vorschlaghammer sämtliche Bakterien erschlagen
können, auch die guten im Darm. Insgesamt bin ich optimistisch, mit der
von Dir empfohlenen 7 Säulen Therapie auf dem richtigen Weg zu sein. Es
grüßt Dich Georg |
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Hallo
Georg,
der Citron (Zitronenstrauch) hat neben seiner starken
Blasenhals-Entkrampfung eine leichte harntreibende Wirkung. Deswegen läuft
es bei vielen auch dann wieder wie früher. Diesen Wasserverlust sollte man
aber wieder ausgleichen.
Gruß
Andreas |
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| Eintrag vom: |
21.02.2007-08:12 Uhr | 82 |
| Name : | Dirk | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Cstrop-Rauxel |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas, wie gestern besprochen -
anbei mein Beitrag fürs Gästebuch:
Kurz zur Historie: Seit Mitte
November leide ich an einer chronsichen bakter. Prostatitis. nach langer
Antibiose mit den bekannnten nebenwirkungen habe ich die Therapie mit
ergänzt und folgende Erfahrungen gemacht: Es ist schon kaum zu fassen -
die Gesamtsymptomatik bessert sich deutlich und spürbar bereits nach drei
Tagen Anwendung. Im wesentlichen trinke ich sehr viel Tee (Deine Mischung,
Zitronenstrauch, Lapacho, Katzenkralle), nehme die Zink-, sowie die
Weihrauch-Kapseln und die Algen. Der Kefir ist angesetzt und wird morgen
denk ich soweit sein. Die eindeutig messbaren Erfolge sind: - Stuhlgang:
Geruchsintensität hat sich normalisiert, Häufigkeit und Dranggeführl sind
ebenfalls wieder normalisert, - Harnverhalten: das Verhalten beim
Wasserlassen ist jetzt nahezu unauffällig, d.h.ich habe keinen ständigen
ausgeprägten Harndrang mehr und auch einen ganz normales Waserlasen
(deutlich weniger lästiges Nachträufeln durchgängiger Harnstrahl) - die
allgemeinen Krankheitssymptome sind weg, ich habe den Eindruck das Leben
ist wieder in meinen Körper zurückgekehrt, dieses Schwächegefühl, die
Schlappheit/Abgeschlagenheit und die nervliche Anspannung bishin zu
Depressionen sind weg; eine positive Energie und Ausgeglichenheit sind
wieder zurückgekehrt. - Prostatabeschwerden: das Spannungsgefühl in der
Dammgegend ist weg, Leistenschmerz fast weg, Hodenschmerz fast weg und
Schmerzen/Brennen/Pochen über Schambein weiter rückläufig, Libido und
Sexualverhalten normalisiert sich auch Bereits nach so wenigen
Tagen ein derart großer Schritt nach vorn in Richtung ganzheitliche
Genesung - erstaunlich! Auf der anderen Seite denke ich, nur nicht
übermütig werden, sondern dranbleiben, denn der Schmerzpegel an der
Prostata ist zwar rückläufig, aber noch nicht weg; aber auch wenn's so
bliebe - mit dem aktuellen Status hätte ich auf Dauer gar kein Problem
damit. Nächste Schritte: Aufhören mit dem Rauchen, Heilfasten, weg vom
Antibiotikum
Wer die o.g. eMail für einen Erfahrungsaustasuch nutzen
möchte, gern. viele Grüße Dirk
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| Eintrag vom: |
29.01.2007-18:00 Uhr | 81 |
| Name : | Wilhelm Wandl | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Wien |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas. Wie versprochen, melde ich
mich mit neuen Erfahrungen. Habe jetzt sechs Tage Heilfasten hinter mir.
Deine Anweisungen über Vorgehensweise habe ich relativ genau eingehalten.
Der erste- und teilweise noch der zweite Tage waren die schwierigsten.
Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme haben mich schon geplagt, da ich ja
starker Kaffeetrinker bin, schließe ich auf Entzugserscheinungen. Aber
sonst keine weiteren Probleme, kein Hungergefühl und keine Einschränkungen
bezüglich normalen Tagesablauf. Ab dem dritten Tag fühlt man sich schon
richtig wohl. Der ph-Wert vor dem Heilfasten war farblich überhaupt nicht
zuzuordnen, da es dieses "farblos - also total sauer" auf der Skala gar
nicht gibt. Schon mitte der Woche war ich im grünen Bereich und jetzt komme
ich schon täglich bis in den blauen Bereich. Ich schlafe auch schon
zwischen vier und fünf Stunden durch. Für mich ein Rekord, da ich vorher
max. zwei Stunden in einem durch schlafen konnte. Die Dünndarmreinigung mit
Glaubersalz habe ich nur halbherzig durchgeführt, da muß ich eine andere
Lösung finden. Vor meiner nächsten Untersuchung beim Urologen will ich das
Ganze nochmals wiederholen und intensiver bzw. länger durchziehen. Es ist
wirklich für jedermann, der sich mit Krankheiten aller Art herumschlägt,
empfehlenswert. Werde dir auch dann wieder einen Erfahrungsbericht
senden Bis später, alles Gute und vielen Dank für deine
Ratschläge sagt dir Willi aus Wien
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| Eintrag vom: |
10.01.2007-10:59 Uhr | 79 |
| Name : | Wilhelm Wandl | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Wien |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas Jetzt - nach den ersten
positiven Erfahrungen mit den von dir empfohlenen Heiltee`s und anderen
Nahrungsergänzungsmittel - muß ich endlich den versprochenen Eintrag in
dein Gästebuch machen. Bin Jahrgang 1948 und laboriere seit ca 6 bis 7
Jahren an Prostatabeschwerden (wie auf deiner Homepage beschrieben) mit
laufend steigenden PSA-Werten. Nach einer Biopsie im Mai 2006
(Ultraschallunterstützung) wurde eine chronische Prostataentzündung
festgestellt. Die PSA-Werte waren vom Mai bis Nov.2006 nochmals um einen
Wert von 1,4 gestiegen. Dann begann ich im Internet zu suchen und fand
deine sehr interessante Homepage, wo auch schon ein positiver Eintrag einer
Ärztin vorkommt. Seitdem versuche ich-soweit wie möglich- mich selbst zu
heilen. 1.)Der "Zitronenstrauchtee" ist für mich ein Wundermittel. Da
ja viele Krankeiten von der Psyche ausgelöst werden, ist der Tee sehr
empfehlenswert. Ich fühle mich wunderbar, meine Depressionen sind weg und
ich genieße jeden Tag meines Lebens. 2.)"Una de Gato" begeistert mich
genauso. Schon bald war der ewige Druck in den Leisten viel weniger und
fallweise ganz weg. Das Wasserlassen kein Problem mehr. Mein
Allgemeinbefinden ist einfach viel besser und ich hoffe, daß das nicht nur
eine Anfangserscheinung ist. 3.)Die "Indischen Flohsamenschalen" muß
einfach jeder versuchen. Die wirken schon nach der ersten Einnahme und
bringen sehr viel Erleichterung und ein gutes Lebensgefühl. Mit dem
Heilfasten habe ich mich noch nicht beschäftigt, aber das kommt auch
bald. Ich trinke täglich einen Liter von den verschiedensten von dir
empfohlenen Tee`s und nehme dazu auch noch einge andere Mittel. Derzeit
bin ich auch dabei, den Zitronenstrauchtee und die Flohsamenschalen in der
Verwandtschaft bekannt zu machen. Das kann man auch nehmen, wenn man an
keinen Krankheiten laboriert. Ich danke dir für die vielen hilfreichen
Hinweise und Beschreibungen zu all den Sachen und melde mich wieder, wenn
ich weitere Erfahrungen gesammelt habe. Meine nächste Untersuchung ist für
Mai 2007 geplant und ich hoffe, daß ich nachher keinen Urologen mehr
brauche.
Liebe Grüße....Willi
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| Hallo
Wilhelm,
vielen Dank für Dein Feedback!
Der „König“ meiner Tipps
ist und bleibt das Heilfasten - die Therapie zur „Turbo Gesundung“ und
kostenlos zudem
Einige Heiltees
und Ergänzungsmittel sind eigentlich nur dafür gedacht, das Heilfasten
sinnvoll zu unterstützen und/oder damit später diese erzielte
Beschwerdefreiheit zu erhalten!
So wie das hochdosierte Zink,
Quercetin, Brokkoli, Antibiotika etc. niemals die „Prostatitis“ wirklich
dauerhaft heilen können, solang der Haupt-Verursacher der Entzündungen
(z.B. Übersäuerung, Darmflora- Fehlbesiedelung und
Nahrungsmittelunverträglichkeiten) nicht dauerhaft beseitigt sind
Bei
der „Prostatitis“ sind Behandlungen mit Antidepressiva, Schlitzungen,
TUR, Triggerpunkten etc., nur ein "rumdoktoren" an den
Symptomen!
Du bist auf dem richtigen Weg, aber einen Jungbrunnen
habe auch ich nicht erfunden
Weiterhin
gute Besserung!
Gruß Andreas
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| Eintrag vom: |
22.11.2006-23:19 Uhr | 75 |
| Name : | Steiner | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Nürnberg |
| Homepage
: | Keine
Homepage |
| Text : | Hallo Andreas auf deine Bitte hin mache
ich gerne einen Eintrag in dein Gästebuch.
Was Krankheiten angeht
hatte ich bis vor der Geschichte mit der Prostata die Meinung, da gehste
zum Arzt der verschreibt dir was und dann is es gut.
Weit gefehlt,
hätte ich nicht deine Seite vor Jahren durch Zufall entdeckt würde ich
heute wohl selbst glauben ich hätte was an der Klatsche
Ich will
hier nicht extrem ausschweifen nur soll hier gesagt sein das ich bei
mindestens 6 verschiedenen Urologen war und keiner konnte mir wirklich
helfen. Wenn schulmedizinisch festgestellt wurde das keine Bakterien
vorhanden waren und auch die Größe der Prostata nicht auffällig war wars
auch nicht die Prostata.
Ich gehe jetzt auch nicht mehr zu einen
Urologen, da ich noch keinen getroffen habe der sich hier wirklich
auskennt.
Die Seite von Andreas hat mir mehr gebracht als das
jahrelangen Einnehmen aller möglichen Medikamente in Sachen
Prostata.
Ich kann jeden nur empfehlen, macht Sport, esst mehr Obst
und Gemüse, vor allen Karotten wirkten bei mir Wunder. Meßt eueren
Säueregehalt im Urin und versucht auf 6,5 zu kommen, ich habe das alleine
mit Karotten geschafft. Durch das Gemüse wurde auch die Verdaung wesentlich
besser. Der Zitronenstrauchtee ist auch sehr gut, auf jeden Fall
ausprobieren. Ich bin nicht beschwerdefrei weil ich wie die anderen hier
nicht zu 100% das so durchziehe aber es ist kein Vergleich zu den
Beschwerden vorher. Es läßt sich viel angenehmer leben mit einen
vergleichsweise geringen Aufwand.
Also versucht ruhig mal die Seite
hier umzusetzen, ihr könnt nur was gewinnen dabei.
Bevor ich die
Seite von Andreas entdeckt habe dachte ich über vieles ganz anders, vor
allen was die ärztliche Kunst anging.
Und zu guter Letzt, laßt euch
von keinen Weißkittel einreden das Ihr was an der Klatsche habt, habt Ihr
nicht!!!!!!!!!!
Steiner alias Roland
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| Eintrag vom: |
07.10.2006-13:07 Uhr | 70 |
| Name : | Thomas | |
| E-Mail
: |  |
| Wohnort : | Agria |
| Homepage
: | http://www.trepnau.net |
| Text : | Hallo Andreas, wir haben vorgestern
abend miteinander telefoniert. Habe von Griechenland aus angerufen.
Aufgrund unseres Gesprächs in dem du meintest ich solle erst mal ein paar
andere Sachen klären lassen, bevor wir über die Prostatitis weiterreden,bin
ich gestern noch mal zum Urologen. Ergebnis: großer Stein in der rechten
Niere. Kann nicht aufgelöst werden. Muss zertrümmert werden. Der macht die
Probleme wie Blut im Urin etc. Dadurch wäre die Prostata jetzt eben
"gereizt", so der Urologe, aber von chronischer Prostatitis keine Rede
mehr. Hätte mir die 4 Wochen Antibiotika wohl sparen können und könnte
schon seit einem halben Jahr Ruhe haben, wenn der Uro in Deutschland
genauer hingeschaut hätte. Vielen Dank jedenfalls für das Gespräch,
denn das war der Auslöser für mich, die Sache nochmal kontrollieren zu
lassen. Wir bleiben in Kontakt. Viele Grüße aus
Griechenland |
| Hallo
Thomas,
da die Art des Nierensteines nicht ermittelt wurde, hier mein
Tipp an dich:
Harnsäuresteine lassen sich unter Umständen
medikamentös (Litholyse) auflösen und man spart sich die recht teure
Ultraschall Zertrümmerung!
Gruß
Andreas |
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